Besucherbergwerk
Fürstenzeche in Lam
Besucherbergwerk Fürstenzeche Lam Bayerischer Wald
Das Besucherbergwerk Fürstenzeche ist ein historisches Silber- und Flußspatbergwerk und gilt als das älteste im Bayerischen Wald.
Folgen Sie uns hinab in die Tiefe des Ossergebirges und erleben Sie dort Bergwerk pur. Umgeben von der abenteuerlichen Magie des 500-jährigen Silberbergbaus wird Ihr Besuch der „Fürstenzeche“ für Sie und Ihre Kinder zum einzigartigen Erlebnis.
Die Bergwerksbefahrung führt Sie über die oberste Sohle vorbei an erzführenden Mineralgängen und über einen Bremsberg bis in eine Tiefe von etwa 47 Metern.
Erleben Sie bleiglanz-imprägnierten Wände, fluoreszierende Mineralgänge und alte Holzausbauten bis hin zur Ortsbrust im Querschlag.
Die Ausstellung im „Glück auf!“ - Stüberl mit glitzernden und bunten Mineralien beeindruckt Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Anfahrtsbeschreibung
Anfahrt mit dem Auto:
Der Luftkurort Lam im Lamer Winkel liegt zentral im Bayerischen Wald am Fuße der Bayerwaldberge Osser und Arber im Landkreis Cham.
Das Besucherbergwerk Fürstenzeche finden Sie im Lamer Ortsteil Buchet.
Von Lam aus erreichen Sie das Besucherbergwerk Fürstenzeche wie folgt:
- Wenn Sie aus Richtung Bad Kötzting oder Lohberg kommen, biegen Sie von der Arberstraße rechts in die Kastelmühlerstraße ab und folgen dieser etwa 500 Meter.
- Aus Richtung Neukirchen b. Hl. Blut kommend, müssen Sie links von der Arberstraße in die Kastelmühlerstraße abbiegen und dieser etwa 500 Meter folgen.
Danach biegen Sie rechts in die Zechenstraße ab und fahren diese bis zum Ende, wo Sie den Parkplatz „Besucherbergwerk Fürstenzeche“ finden. Ab hier sind es noch ca. 200 Meter Fußweg bis zum Eingang des Bergwerks. Die genaue Adresse lautet Zechenstraße 16, 93462 Lam
Dieses Freizeitthema wurde gefördert durch die Europäische Union und die Industrie- und Handelskammer Passau sowie die
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Hinweis: Alle Infos werden präsentiert von Tourismus - Marketing Bayr. Wald. Änderungswünsche bitte mitteilen an unten angegebene Adresse der Tourismuswerbung des Bayerwaldes. Für die Richtigkeit des Textes kann keine Gewähr übernommen werden (Red. Ostbayern).